Bremer FischGrete

Hovawarte aus Bremen

Eigentlich bin ich ja eine Brandenburgerin.

Aber seit meiner 8. Lebenswoche lebe ich in Bremen. Also fast mein ganzes Leben lang.

Dafür komme ich regelmäßig zu Besuch nach Brandenburg. Denn ich bin nicht nur in Brandenburg geboren, sondern dort finden auch regelmäßig Veranstaltungen des Zuchtvereins OHC e. V. statt, in dem mein Frauchen und Herrchen Mitglieder sind.

Über Grete...

Grete ist eine blonde Hovawart-Hündin und wurde am 22.11.2019 in Brandenburg geboren. Sie gehört zum G-Wurf des Zwingers Hovawarte von den Keilbergwiesen. Am 23.8.2020 hat sie die Nachzuchtbeurteilung mit dem 3. Platz gemeistert. Und am 25.9.2021 hat sie ihre Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden.





Die (zukünftigen) Züchter und der Weg dorthin

Eine Zucht war vor und während der Anschaffung von Grete überhaupt nicht beabsichtigt. Aber…

… egal wo wir mit Grete hingekommen sind und hinkommen, fliegen ihr die Herzen zu. Und alle die wir kennen oder bei diesen Gelegenheiten kennengelernt haben sagen uns, welch tollen Charakter sie hat. Und in der Tat ist sie auswärts total gechillt. Egal ob wir mit ihr bei Freunden sind, sie uns in Biergärten oder ins Restaurant begleitet.

Aber man sollte Grete nicht unterschätzen. Sie ist ein Hovawart und sie wird ihrer Aufgabe zu Hause absolut gerecht. Jeder Unbekannte wird angezeigt und ihr Grundstück wird von ihr emsig bewacht.

Auch während der Nachzuchtbeurteilung wurde uns mitgeteilt, wie hübsch sie doch ist und welch ein ausgeglichenes Wesen sie hat. Man müsste eigentlich mit ihr züchten.

Das haben wir seitdem so oft gehört, dass wir uns dazu entschlossen haben, mit Grete auf jeden Fall einmal einen Wurf zu planen. Dabei haben wir mit Gretes Züchtern immer beste Ratgeber an unserer Seite.

Der A-Wurf war eigentlich für den Spätherbst 2022 angedacht. Leider mussten wir den A-Wurf jetzt auf das späte Frühjahr 2023 verschieben.

Einerseits hat Grete gemeint, sie müsste deutlich später läufig werden als gewohnt. Und damit hätten wir eine nicht zu lösende Terminkollision gehabt. Entscheidend war aber die wirtschaftliche Situation. Auf Grund der allgemein deutlichen Preissteigerungen gab es bei uns im Zuchtverein wahrzuznehmende Schwierigkeiten, Welpen an Interessenten zu vermitteln. Es ist nur zu verständlich, das zukünftige Hundebesitzer hinterfragen, ob sie in diesen Zeiten einen Hund auch finanzieren können.

Also haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, den A-Wurf für 2023 zu planen. Interessenten für einen Welpen dürfen sich gerne bereits jetzt an uns wenden.

Wieso FischGrete?

FischGrete lautet unser Zwingername. Aber wieso nun ausgerechnet Fischgrete?

Nachdem wir uns entschieden hatten, mit Grete tartsächlich einen Wurf zu planen, wurden wir vom Zuchtverein aufgefordert, einen Zwingernamen festzulegen. Und da fingen die ersten Probleme an. Was sollten wir als Zwingernamen nehmen. Also begann die Recherche im Netz, wie sich andere Zwinger (egal welcher Rasse) nannten. Auch da waren sehr lustige, aber auch, sagen wir, langweilige Namen dabei.

Fest stand nur, dass wir einen norddeutschen oder regionalen Bezug im Namen haben wollten.

Aber einfacher gesagt als gefunden. Wir überlegten lange hin und her. Von unseren Freunden bekamen wir zu einem besonderen Anlass eine Fischgräte aus alten Spitzhacken geschenkt. Individuell und nicht von der Stange. 

So langsam reifte die Idee, den Namen von Grete etwas umzuwandeln und einen Bezug zu uns und den Norden herzustellen. Und so wurde aus einer Fischgräte die Fisch-Grete und um den regionalen Bezug zu schaffen wurde es die Bremer Fischgrete.

Copyright 2022 – Bremer Fischgrete